Thema: MAHLER UND DIE MODERNE

DIE TONKUNST, Juli 2024, Nr. 3, Jg. 18 (2024), 126 Seiten

Ferruccio Busoni (1866–1924), Komponist, Klaviervirtuose, Bearbeiter und Herausgeber, Schriftsteller, Zeichner, Lehrer und spartenübergreifend eine bedeutende, zentrale Figur im Netzwerk der musikalischen Moderne, starb vor einhundert Jahren. Das Juli-Heft der TONKUNST ist diesem Jubiläum gewidmet und wirft Schlaglichter auf die vielen Facetten eines transnationalen, sogar transkontinentalen Künstlers: seine wechselnden Sonatenideen seit der frühen Wiener f-Moll-Sonate, den Freundeskreis um Jean Sibelius und Martin Wegelius in Helsingfors (Helsinki), die ›Grenznatur‹ des aus Italien stammenden Wahl-Berliners, die Zeit seines Zürcher Exils, sein Verhältnis zu Kollegen und Schülern sowie den Opernkomponisten Busoni (am Beispiel der Turandot-Neuedition). Außerdem werden die Sonatina seconda als Klavierwerk an der Schwelle zur Neuen Musik und die Beziehung zu Gustav Mahler beleuchtet, deren Parallelitäten von den Wiener Lehrjahren bis nach New York 1910/11 und Mahlers letzter Atlantik-Überfahrt reichen.

<< alle Ausgaben
MAHLER UND DIE MODERNE
BUSONI – KOSMOPOLIT DER MODERNE

login
Bitte loggen Sie sich hier ein,
um die Ausgabe online zu lesen.
Inhalt
(137,67 KB )
Leseprobe
(748,04 KB )
Als PRINT-AUSGABE erhalten
(EUR 25.- zzgl. Porto)
Weitere Ausgaben

Januar 2020
WIDMUNGEN IN DER MUSIK
Januar 2007
Unsere Nummer 1
Oktober 2024
EXIL KOMPONIEREN – RUTH SCHONTHAL
April 2026
HEIMAT? – MUSIKPRAXIS IN OSTASIEN
April 2012
WOLFGANG RIHM
Oktober 2011
LISZT UND DIE FRAUEN
Oktober 2020
MUSIK | GESCHICHTE | PLURALITÄT
Oktober 2021
THEATER IN MANNHEIM ZWISCHEN 1850 UND 1910
^