Thema: TOD, TRAUER UND TROST IN DER MUSIK UM 1600

DIE TONKUNST, Oktober 2019, Nr. 4, Jg. 13 (2019), 160 Seiten

Musikverlage waren und sind mehr als nur Schnittstellen zwischen Komponisten und Musikern. Als ökonomisch, musikpolitisch und medial wirkmächtige Institutionen haben sie von Beginn des Notendrucks an die Musikgeschichte maßgeblich geprägt. Bedeutende Verlegerpersönlichkeiten waren dabei ebenso internationale Netzwerker wie Musikfachleute, ihre Nachlässe und Archive sind heute – so vorhanden – dokumentarische Fundgruben bedeutender musikhistorischer Ereignisse. Dieses Themenfeld rückt in der Musikforschung seit einigen Jahren – nicht nur durch die aktuellen Debatten um Urheberrecht und Digitalisierung – zunehmend in den Fokus, und so widmet DIE TONKUNST ihr viertes Jahrgangsheft 2019 dem Thema »Musikverlage«. Im Fokus stehen bedeutende Verleger ebenso wie ihre Verlags-Archive, ihre Drucktechniken, ausgewählte Musikdruck-Typen oder auch ihre Netzwerke und Strategien. Das Heft möchte ebenso einen Beitrag zur Erschließung des Forschungsgegenstandes leisten wie auf Desiderate aufmerksam machen.

<< alle Ausgaben
TOD, TRAUER UND TROST IN DER MUSIK UM 1600
Musikverlage

login
Bitte loggen Sie sich hier ein,
um die Ausgabe online zu lesen.
Inhalt
(157,15 KB )
Leseprobe
(248,77 KB )
Als PRINT-AUSGABE erhalten
(EUR 25.- zzgl. Porto)
Weitere Ausgaben

Januar 2014
CARL PHILIPP EMANUEL BACH
April 2017
TOD, TRAUER UND TROST IN DER MUSIK UM 1600
April 2008
JOHANNES BRAHMS
Oktober 2020
MUSIK | GESCHICHTE | PLURALITÄT
April 2012
WOLFGANG RIHM
Juli 2020
BEETHOVEN UND DER HUMOR
Oktober 2013
MUSIKSTADT LÜBECK
Januar 2011
DIE MOTETTEN PIERRE DE LA RUES
^