Thema: TOD, TRAUER UND TROST IN DER MUSIK UM 1600

DIE TONKUNST, Januar 2014, Nr. 1, Jg. 8 (2014), 160 Seiten

Zu Ehren des 300. Geburtstages von Carl Philipp Emanuel Bach am 8. März 2014 widmet DIE TONKUNST ihr erstes Heft dem zweiten Sohn Johann Sebastian Bachs. Mozarts berühmter Ausspruch über ihn »Er ist der Vater, wir sind die Bub’n« zeigt seine zentrale Bedeutung für die Musik in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. In sechs Beiträgen aus der internationalen Bach-Forschung, eingeleitet von einem Vorwort des Direktors des Leipziger Bach-Archivs, Peter Wollny, wird Carl Philipp Emanuel Bachs Schaffen und Wirken zum Jubiläum näher beleuchtet. So wird unter anderem ein Fokus auf die Entwicklung und den Wandel in der Rezeption seines OEuvres gelegt, die aktuell in Arbeit befindliche Gesamtausgabe seiner Werke vorgestellt, ein Überblick der derzeit existierenden Verzeichnisse bzw. Kataloge der Bach’schen Werke von 1772 bis heute geboten, die Genese und Bedeutung seiner Porträtsammlung hervorgehoben und auf für Bach zentrale Gattungen wie die Klaviermusik näher eingegangen. Das Themenheft möchte so einen facettenreichen Auftakt zu den zahlreichen Bach-Feierlichkeiten des Jubiläumsjahres bieten und auf den Komponisten wie sein Werk und seine Zeit neugierig machen.


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TOD, TRAUER UND TROST IN DER MUSIK UM 1600
CARL PHILIPP EMANUEL BACH

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