Thema: BLICKE AUF SCHUMANN

DIE TONKUNST, Januar 2021, Nr. 1, Jg. 15 (2021), 128 Seiten

Am 27. August 1521 verstarb Josquin Desprez in Condé sur l’Escaut. Josquin war unbestritten der angesehenste und erfolgreichste Komponist seiner Zeit – und offenbar eine derart eigenwillige Künstler-Persönlichkeit, dass über ihn, erstmals in der Musikgeschichte, Anekdoten kursierten. Doch auch über seinen Tod hinaus sollten seine Werke im Reformationszeitalter populär bleiben. Und als die Renaissance- musik im 20. Jahrhundert ihre Renaissance erlebte, da etablierte sich Josquin wiederum als einer der meistbewunderten und -aufgeführten Komponisten. Zum Auftakt des Josquin-Jahres 2021 möchte das Januar- Heft der TONKUNST dem Geheimnis dieses Erfolges nachspüren: Was ist so besonders an den Kompositionen und der Karriere dieses Komponisten? Warum tritt er innerhalb der an schöpferischen Indivi- dualitäten nicht eben armen Jahrzehnte um 1500 so profiliert hervor? Auf diese vielschichtige Frage versuchen Beiträge aus musikalisch- analytischer, rezeptionshistorischer und auch verlagsgeschichtlicher Perspektive eine möglichst vielstimmige Antwort zu geben.


Unterstützt durch:
<< alle Ausgaben
BLICKE AUF SCHUMANN
JOSQUIN: GEHEIMNIS SEINES ERFOLGES

login
Bitte loggen Sie sich hier ein,
um die Ausgabe online zu lesen.
Inhalt
(138,12 KB )
Leseprobe
(238,20 KB )
Als PRINT-AUSGABE erhalten
(EUR 25.- zzgl. Porto)
Weitere Ausgaben

April 2024
HELDEN (IN) DER MUSIK
Juli 2013
SALVATORE SCIARRINO
Juli 2026
PARODIEREN, NACHAHMEN, IMITIEREN
Oktober 2026
MUSIK UND AUTHENTIZITÄT
Oktober 2008
»SPÄTLESE« – KÖPFE UND JUBILÄEN 2008
Juli 2020
BEETHOVEN UND DER HUMOR
April 2007
Unsere Nummer 2
Januar 2016
GEISTLICHE MUSIK VON ALESSANDRO SCARLATTI
^