Thema: EXIL KOMPONIEREN – RUTH SCHONTHAL

DIE TONKUNST, April 2011, Nr. 2, Jg. 5 (2011), 128 Seiten

DIE TONKUNST feiert das Gustav Mahler-Jubiläum 2011 mit einer ebenso spannenden wie zeitgemäßen Zusammenstellung: MAHLER UND DIE MODERNE titelt das April-Heft 2011. Die Themenwahl ist nicht nur dem Umstand geschuldet, dass Mahlers Musik mit ihrer ›Wiederentdeckung‹ in den 1960er Jahren bekanntermaßen in einen modernen Zeitrahmen fällt, der rezeptionsästhetisch kontroverse Stellungnahmen provoziert hat, ja provozieren musste – von strikter Ablehnung bis zur emphatischen Identifikation. Zeitgleich haben kompositorische Bezugnahmen begonnen, Wirkung zu entfalten und den erst spät Entdeckten nachträglich musikhistorisch zu positionieren. Der Titel der Ausgabe zeigt eine Kreidezeichnung von Meike Malassa nach einer Fotografie Mahlers. Das Original der Zeichnung hängt gerahmt in den Räumen der Redaktion.


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EXIL KOMPONIEREN – RUTH SCHONTHAL
MAHLER UND DIE MODERNE

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